Forschungsförderung:
Gratwanderung zwischen Ideenschmiede und Bürokratie?
Förderprogramme der öffentlichen Hand und privat finanzierter Förderorganisationen sind für viele Wissenschaftler ein Dickicht aus Datenbanken, Richtlinien, Antragssystemen und Formularen. Dabei können gerade durch Drittmittel in der Forschungsförderung Ideen rasch und unbürokratisch umgesetzt und auf ihren Bestand überprüft werden. Wir wollen erfolgreiche Konzepte der Drittmitteleinwerbung und -verwaltung vorstellen, die eine schnelle Umsetzung wissenschaftlicher Ideen ermöglichen. Wissenschaftler, Vertreter aus Hochschulverwaltungen und Förderungsexperten diskutieren, ob und wenn ja wie bürokratische Hürden in der Forschungsförderung abgebaut werden müssen und erörtern erfolgreiche Beispiele, wie Forschungsvorhaben nachhaltig durch Drittmittel gefördert werden können.
Zielgruppe: Entscheidungsträger aus dem gesamten Hochschulbereich, Rektoren, Dekane, Experten aus dem Hochschulsektor, Interessierte, die Forschungsförderung als wichtigen Bestandteil ihrer Arbeit sehen und Experten aus der Wirtschaft und anderen angrenzenden Bereichen.
Schwerpunkte: Best Practice Beispiele, Erfahrungsaustausch, Überblick über aktuelle Konzepte, Theorien, Modelle, Dienstleistungen und Produkte zur Unterstützung der Forschungsförderung an Hochschulen.
Über das Verständnis der Wichtigkeit von Konzepten und den sich daraus ergebenden Potentialen hinaus, sollen die Teilnehmer ihr Wissen über praktisch relevante organisatorische, rechtliche, finanzielle u.ä. Aspekte erweitern. Die Tagung soll neue Ansätze und bestehende Konzepte aus der Praxis vorstellen und eine Plattform für den Erfahrungsaustausch bieten.
Kosten: 340 € (exklusive Anfahrt und Unterkunft). In den Kosten sind der Tagungsbeitrag inklusive Unterlagen, zwei Mittagessen sowie Getränke und Pausensnacks enthalten.
Early Bird: Wenn Sie sich bis zum 31. Dezember 2009 anmelden, erhalten Sie ein Frühbucherrabatt von 15% auf den Tagungsbeitrag.
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Die Veranstalter der Tagung
und
laden Sie am 21. und 22. April 2010 in den Universitätsclub Bonn ein.
Mit freundlicher Unterstützung von:
